Oberhessischer Kanarien-
und Vogelzüchter- Verband
gegründet 1952
LV12 im DKB
OKV  -  Internetseite:  http: // www.LV12.de
 

Dies ist kein kommerzieller Internetauftritt, sondern ein privater Informations-Auftritt des OKV

aktualisiert am 22.06.2011 21:11

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OKV-Mitteilungsblatt

Unser OKV-Mitteilungsblatt

- seine Entstehung - sein Werdegang

Nachdem ich im März 1986 auf der Jahreshauptversammlung  zum OKV-Vorsitzenden gewählt wurde, machte ich mir Gedanken darüber, was ich wohl im Sinne des Verbandes für Aufgaben hätte. Bei meinen Überlegungen viel mir unser Altmeister Gustav Müll ein und ich beschloss ihn um seinen Rat zu bitten. Ich meldete mich bei ihm an und wir verabredeten einen Termin bei ihm zu Hause. Meine Frage: „Ja, lieber Gustav, nun bin ich Verbandsvorsitzender, aber was so richtig meine Aufgaben sind, ist mir nicht ganz klar.“ „Junge, wenn Du immer dafür sorgst das Frieden im Verband herrscht, dass die Einladungen zu den Versammlungen pünktlich herausgehen, dass immer Termine für die Ausstellungen im Voraus rechtzeitig festliegen, dann ist das genug.“ So sagte unser von allen OKV-lern hochverehrte Gustav. Das waren natürlich gute Ratschläge und ich hoffe, dass ich sie in meiner langen Amtszeit auch immer in seinem Sinne befolgt habe. Aber es war mir eben nicht genug. Mir ging der Gedanke nicht aus dem Kopf wie schön es wäre, wenn wir eine Verbandszeitung hätten, wo man mit allen Mitgliedern, sprich allen Vogelzüchtern unseres Verbandes, korrespondieren könnte. Denn zu den zweimal im Jahr stattfindenden Verbandssitzungen kamen ja nur die Delegierten, die die Masse ihrer Vereinsmitglieder vertraten, aber Kontakt zu eben diesen Mitgliedern bestand ja nicht, zumindest nicht offiziell. Der Gedanke einer Zeitung ging mir nicht aus dem Kopf. Ich besprach die Angelegenheit mit unserem LV-Kassierer, der in der gleichen JHV wie ich gewählt worden war, meinem Freund Karl-Heinz Werner, und wir gingen die Sache an.

Als erstes mussten wir der Zeitung einen Namen geben. Wir einigten uns auf „OKV-Mitteilungsblatt“ mit dem Untertitel: „..für alle Freunde der Vogelliebhaberei im Oberhessischen-Kanarienzüchter-Verband.“ Den Schriftzug „Mitteilungsblatt“ ließ ich von einer Bekannten, die der Kaligraphie mächtig war, extra für uns entwerfen und schreiben. Nun also hatte das Kind schon mal einen Namen. Dann entwickelten wir ein Konzept zur inhaltlichen Gestaltung des Blattes. Die Gedanken dazu füge ich als Kopie auf der nächsten Seite bei, indem ich den Wortlaut meiner ersten Begrüßung in der Erstausgabe 1/1987 aufführe.

 

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(dies war mein Grußwort im ersten

OKV-Mitteilungsblatt 1/1987)

„Liebe 0KV-Freunde,

ich hatte eine Idee...

und das vorerst noch „magere“ Produkt liegt vor Ihnen. Der Idee zugrunde lag eigentlich die Erkenntnis des Mangels an Kommunikation zwischen den 0KV-Vereinen untereinander  (zweimal im Jahr 0KV-Versammlung und einmal 0KV-Schau und dazwischen nichts!)

Als Mann der Basis  (ca.  10 Jahren Vorsitzender der Vogelfreunde Wallau e.V.)  ist mir die Ferne der Mitglieder untereinander innerhalb des Verbandes oft zum Bewusstsein gekommen.

Wir haben alle das gleiche Hobby;  nämlich unsere geliebte Vogelzucht,  die uns alle miteinander verbindet,  nicht nur der Verein und nicht nur der Verband.  Sollten wir aber als große Verbands­familie nicht öfter über unser Hobby reden? Sollten wir uns nicht anhand von schriftlichen Publikationen fachgerecht aus den Reihen unserer Mitglieder,  ich denke an die Obleute des Verbandes und unsere Preisrichter  (wir haben hochkarätige Fachleute in unseren Reihen),  informieren und weiterbilden lassen?

Dieses Jahr haben wir einige deutsche Meister in Bocholt gestellt und ich bin stolz auf sie!!  Könnten wir nicht noch mehr tun durch Weiterbildung, durch Lehrmaterial in schriftlicher und optischer Form? Das 0KV-Nachrichtenblatt liegt in dieser einfachen Erstaus­gabe vor Euch.  Es soll ein bescheidener Anfang sein.

Mit dem Namen ,,OKV-Mitteilungsblatt" ist nicht gemeint,  dass nur der Verband etwas mitteilen will, nein, nein, es gibt viele Möglichkeiten der Mitteilungen, auch aus der Basis kommend.

Ich denke beispielsweise an

 

1.Selbstdarstellung der Vereine,  auch seiner Mitglieder, mit Anschriften und Telefonnummern und was diese Kollegen züchten.

 

2.Fachbeiträge zu den einzelnen Sparten müssen nicht nur von Obleuten und Preisrichtern kommen, es können auch Erfahrungsberichte unserer Mitglieder sein.

 

3.Termine für Ausstellungen,  Vogelbörsen und sonstigen Veranstaltungen  (0KV-Vereinsausstellungskalender).

 

4.Verkaufs- und Suchanzeigen unserer Mitglieder.

 

5.Kommunikation und Mitteilungen zwischen dem 0KV und seinen Vereinen,  beispielsweise zum reibungslosen Ablauf von Ringbestellungen usw.

 

So stelle ich mir unser OKV-Mitteilungsblatt vor, als eine Publikation, die uns über die 0KV-Familie unterrichtet, weiterbildet und wie es unter Familienmitgliedern üblich sein sollte,  zusammenhält.

Meinen Sie, daß uns das gelingt? Ich glaube ja!  Ich kenne so viele Mitglieder, so viele nette Vogelfreunde, die alle nur ihre Freude an den Tieren sehen, die sich verbunden fühlen mit Gleichgesinnten, keine Stänkereien untereinander wollen, die ihren Verein und ihren Verband nicht als Selbstzweck sehen, sondern als Zusammen­schluß von Freunden, die das gleiche Hobby verbindet und wo man sachlich und fachlich diskutieren und somit auch daraus lernen kann.

Als erster Vorsitzender der großen 0KV-Familie - und die Mitglieder­zahl wächst ständig - sehe ich das so, und ich weiß,  daß die große Mehrzahl der Mitglieder es genauso sieht.

Es geht nicht,  um es noch einmal deutlich, zu sagen,  um Vereins- bzw. Verbandsmeierei,  es geht um unsere Liebhaberei,  die Vogelzucht. Der wollen wir uns widmen mit aller Hingabe. Der Verein und der Verband wollen und sollen uns dabei helfen.

 

Ich wünsche uns allen Freundschaft untereinander in der großen 0KV-Familie und für dieses Jahr viel Erfolg in der Zucht und bei Ausstellungen!

 

(Winfried H.  Aderhold)

1.  Verbandsvorsitzender des OKV „

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Eine der wichtigsten Fragen war die der Finanzierung, es durfte ja auch nichts kosten. Und ich erinnere mich noch wie heute an eine OKV-Versammlung, sie fand in Wallau statt, als ein Vogelfreund dem meine Sorgen bekannt waren, mich bat, nach Beendigung der Versammlung mit ihm zu seinem Auto zu gehen. Der Mercedes hing ganz tief in den Federn. Als er den Kofferraum öffnete, wusste ich warum. Sein Inhalt bestand komplett aus vielen Kartons Kopierpapier, Druckpapier für mein Mitteilungsblatt. Ich bin Willibald heute noch dankbar dafür, dass er mir durch diese Spende den Start der Zeitung ermöglichte.

Dann haben wir uns erst einmal hingesetzt um das Titelblatt zu entwerfen, welches im Prinzip heute noch so aussieht wie damals. Das Format war damals DIN A 4, - heute DIN A 5.

Nun musste natürlich auch ein Drucker gefunden werden, der uns, möglichst zu ganz geringen Kosten, das Blatt druckte. Verschiedene Druckereien gaben Angebote ab, aber für uns unerschwinglich. In Biedenkopf sollte es einen Mann geben, der nebenbei für Vereine druckte, aber auch indiskutabel. Alles dies konnten wir uns nicht leisten. Da blieb nur noch eines:

In der Klinik in Bad Berleburg, wo ich beschäftigt war, hatten wir einen für damalige Verhältnisse sehr leistungsfähigen Kopierer, den ich für meine Zwecke zu missbrauchen gedachte. Natürlich durfte das offiziell nicht sein, im Gegenteil, es war verboten. Die Erstausgabe  bestand aus 500 Heften mal 13 Seiten = 6.500 Drucken. Eine Menge Zeug, zumal wenn man es „schwarz“ erstellen muss. Dass ich bei dieser Aktion nicht schon damals einen Infarkt bekommen habe, kann ich heute nicht verstehen. Meinem Büro gegenüber war der Kopierraum. Damit ich immer „auf Empfang“ war, in Bezug auf Telefon, hatte ich die Türen offen gelassen. Dann lief der Kopierer auf Hochtouren und zwischendurch kamen die Telefonate, aber auch Kollegen, Ärzte, die auch dringend kopieren wollten. Die blockte ich ab: „Erst meine Zeitung, dann kommt Ihr.“ Einmal musste ich in mein Büro ans Telefon und plötzlich stand mein Chef, der Chefarzt, neben mir und in der Hand hielt er einen Stapel Frontblätter des Mitteilungsblattes. „Hier habe ich Ihnen Ihre Vögel vom Kopierer mitgebracht, die gehören doch sicher Ihnen.“ Das war’s, dachte ich, aber es ging gut. Er verlor weiter kein Wort.

Zusammengetragen und geheftet wurde dann bei mir auf dem großen Esszimmertisch. Immer rund um den Tisch, zusammengelegt und mit einer normalen Büro-Heftzange! geheftet. Blasen an den Händen, eine mühevolle Arbeit, aber die Erstausgabe wurde fertig.

Das Drucken der Zeitung in der Klinik war natürlich kein Dauerzustand, das war mir klar, aber sie durfte ja auch nichts kosten.

Dann erfuhr ich von der Verwaltung, es solle ein neuer Kopierer angeschafft werden. Ich bemühte mich darum das alte Gerät zu bekommen, kostenlos natürlich, und ich bekam es auch. Auf dem Anhänger fuhr ich den Kopierer nach Rosenthal zu Karl-Heinz Werner, denn er wollte den Druck übernehmen. Das Gerät, bzw. die Walze, hielt auch den Druck für, ich glaube für zwei Ausgaben aus, dann war die sehr teure Walze endgültig hinüber.

Jetzt wurde Karl-Heinz in der Weise aktiv, dass er bei seinem Arbeitgeber, der Sparkasse, eine Möglichkeit fand, ganz offiziell das Blatt drucken zu lassen. Das Zusammentragen, Heften und Beschneiden musste er allerdings immer noch selbst machen. Er hat viel geleistet, bis heute. Seit einiger Zeit wird das Heft für einen geringen Betrag in der Firma unseres LV-Schriftführers Roger Wehrwein gedruckt, aber immer noch von Karl-Heinz Werner in mühevoller Arbeit konfektioniert.

Wir geben im kommenden Herbst die 36. Ausgabe heraus. Es ist viel Arbeit mit dem Heft verbunden, aber heute freue ich mich sagen zu können, dass sich die Arbeit gelohnt hat und unser Mitteilungsblatt sich einen festen und wichtigen Platz im OKV erobert hat.

Ein dickes Lob erhielten wir von meinem Freund, dem großartigen Klaus Speicher, dem ich unser Jubiläumsheft damals zugesandt hatte: „Der „Blattmacher“ des Sonderheftes zum Jubiläum hat mir dasselbe zugestellt und es hat mich im Wortsinne berührt! Unscheinbar sparsam von außen, hat dieses 44 Seiten starke Mitteilungsblatt, mit dem tiefgründig empfundenen Historientext von Winfried Aderhold, einen lobenswert gewichtigen Inhalt.“

Meine abschließende Bitte wäre nur, dass sich mehr Kolleginnen und Kollegen am redaktionellen Teil beteiligten, mir also z.B. Fachbeiträge usw. zukommen ließen, damit unser  „OKV-Mitteilungsblatt“ noch attraktiver und informativer wird. Karl-Heinz und ich haben das Blatt „auf den Weg gebracht“. Ich wünsche unserer Zeitung noch viele viele Jahre, zum Wohle der Züchterkolleginnen und –Kollegen in unserem  OKV.

 

Winfried H. Aderhold

 

ABSCHIED VON WINFRIED ADERHOLD ALS VERANTWORTLICHER REDAKTEUR

Auszug aus dem „Mitteilungsblatt“ Nr. 39 / März 2006

 Liebe Kolleginnen und Kollegen im OKV,

 dies ist die dritte Umschlagseite und hier ist das „Mitteilungsblatt“ zu Ende, - aber nur für diese Ausgabe, - es soll nicht symbolhaft für die Zukunft unseres Heftes sein.

Aus gesundheitlichen Gründen (Herzinfarkt, jetzt wieder langer Krankenhaus-Aufenthalt mit OP), habe ich mich nach reiflicher Überlegung dazu entschlossen, mich aus der Redaktion des Heftes zurück zu ziehen und es in die Verantwortung des Verbandes zurück zu geben.

Ich habe das Heft gerne gemacht, ja es hat mir Freude bereitet. Es war sehr viel Arbeit mit der Erstellung verbunden und oft fühlte ich mich total im Stich gelassen. Vor jedem neuen Heft viel bitten und betteln bei den Kollegen um fachbezogene Artikel. Nur wenige kamen, gemessen an der großen Zahl kompetenter Kollegen in unserem Verband, meinen Bitten nach. Diesen möchte ich an dieser Stelle besonders für ihre Mithilfe danken!

Danken möchte ich auch meinen unmittelbar am Heft beteiligten Kollegen,  Karl-Heinz Werner und Roger Wehrwein, die mit großem Einsatz und Zeitaufwand mir immer zur Seite standen und ohne diese beiden lieben Freunde wäre die Herstellung des „Mitteilungsblatt“ erst gar nicht möglich gewesen! Natürlich hätte man das Heft von einer Druckerei erstellen lassen können. Aber dies war und ist ja mit den knappen Mitteln welche zur Verfügung stehen völlig unmöglich. Also haben wir, meine Kollegen und ich, mit dem bescheidenen Budget das Beste daraus gemacht.

Als ich vor zwanzig Jahren mich entschloss eine Verbandszeitschrift herauszubringen, ahnte ich auch noch nicht, dass ich das bis heute durchhalten würde. Jedes Jahr zwei neue Auflagen, mit Informationen aus dem Verbandsleben und vieles mehr. Mein Bestreben war aber auch immer, neben den aktuellen Nachrichten, besonders die Kultur um unser Hobby herum unseren Mitgliedern nahe zu bringen. Es gab große anfängliche Schwierigkeiten, nicht nur mangels Geld, dies ist ja heute auch immer noch aktuell, sondern auch generell mit der Herstellung, wie Druck, Zusammenstellung und Konfektion des Heftes. Es war schon sehr mühsam mit den wenigen zur Verfügung stehenden Mitteln eine Zeitschrift zu produzieren. Aber, und das wurde mir immer wieder von kompetenter Seite, besonders von Klaus Speicher, Paul Pütz und manchen anderen Kollegen, bestätigt, das unser „Mitteilungsblatt“ zwar „schlicht im Outfit, aber inhaltlich Spitze“ (Speicher) sich nicht zu verstecken brauchte. Andere Verbände sahen und sehen heute noch etwas neidvoll auf den LV12, der eine solche Zeitschrift sein eigen nennt.

Es war und ist mir natürlich vollkommen klar, dass mein „Mitteilungsblatt“ auch in der Kritik ist, vor allem bei Kolleginnen und Kollegen welche zwar des Lesens mächtig sind, aber außer einer normalen Tageszeitung nichts lesen und sich demzufolge literarisch-fachlich auch nicht weiterbilden, bzw. weiterbilden wollen. Damit musste ich leben, - konnte aber auch gut damit umgehen weil mir die Hintergründe bewusst waren.

 Ich habe oben von den Schwierigkeiten das Blatt heraus zu bringen, wie auch von der Freude über die Arbeit gesprochen. Es gehört zweifellos ein großes Engagement und viel Idealismus dazu, aber es ist durchaus machbar in meiner Tradition zu bleiben und unsere Verbandszeitschrift weiter heraus zu bringen. Dies wäre mir eine große Freude. Es gibt sicher in unserem Verband intelligente Kollegen, welche dazu in der Lage sind und auch technisch die Möglichkeiten hierfür haben. Man muss sich nur der Aufgabe stellen. Das Argument, dazu müsse man erst einmal Rentner sein um über genügend Zeit zu verfügen, ist grundsätzlich falsch. Ich selbst habe von den zwanzig Jahren die ich das „Mitteilungsblatt“ herausgebe auch zwölf Jahre lang einen äußerst stressigen Zehn-Stunden-Tag gehabt. Man muss nur bereit sein, seine Kraft in den Dienst unserer OKV-Gemeinschaft zu stellen, dann geht das schon. Meine Hilfe  und Unterstützung ist meinem Nachfolger sicher!

 Ich wünsche unserem „Mitteilungsblatt“ alles Gute und noch viele Jahre. Und um es mit den Worten meines Freundes Klaus Speicher zu sagen, der mir in Bezug auf unser Heft schrieb:

 „Weiter so, vom Vogelsberg bis ins Siegerland und die Schwalm –

ad multos annos OKV-Mitteilungsblatt !“

 

Euer

Winfried H. Aderhold

Seit März 2007 gibt es das OKV-Mitteilungsblatt als Online-Ausgabe

 

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Das Mitteilungsblatt können sie  in grösserer Auflösung als CD gegen einen Unkostenbeitrag von
3,50€  bei Klaus Wagner bestellen.

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NEUE VERANTWORTLICHE REDAKTEURE:

OKV-Ehrenpräsident, Redakteur OKV-Mitteilungsblatt 

Winfried ADERHOLD, Wiesenweg 19

57319 Bad Berleburg, Tel.02751 / 3920

          

 

 

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